Die Rechte und die Reichweite der Frau in Bayern


Im antiken Bayern hatten Frauen nicht so viele Rechte. Das geht aus diesem Video hervor, dass vor zwei Tagen im Netz aufgetaucht ist.

Der kleine Junge erläutert (damals vermutlich live, sonst hätte man es wahrscheinlich nicht in dieser Ausführlichkeit ausgestrahlt) in einer Fernsehsendung, welche Reichweite seiner Mutter eingeräumt wird. Besonderheit: Beim sind Schlussverkäufe angekündigt, darf sie sogar einkaufen gehen.

Ein Video, überladen von schlechten Frauenwitzen aus der Zeit vor der Emanzipation. Was er wohl heute dazu sagen würde?


Betrachten wir es mit Humor.


Windows 7-Werbespots

Fast sechs Wochen vor der geplanten Markteinführung von Windows 7 gibt es jetzt drei Werbespots, mit denen Microsoft auf das neue Betriebssystem aufmerksam machen will.

Funktionen des neuen Betriebssystems werden in den Spots unterschiedlich stark thematisiert. Einer beschränkt sich in 30 Sekunden nur auf Aero Shake und bringt die Funktion mit Witz rüber. Ich habe Aero Shake erst kennen gelernt, als ich den Spot gesehen habe. Es funktioniert denkbar einfach: Das Fenster, das man im Vordergrund behalten möchte, “packt” man beim Rahmen und schüttelt es zweimal hin und her – die anderen Fenster werden minimiert.


Wie das Video erahnen lässt kann man die minimierten Fenster durch erneutes Schütteln auch wieder nach oben holen.

Eine junge Frau mit Laptop Netbook(?) sitzt auf einer Parkbank und klickt sich ihre Umgebung ihr Desktop zurecht. 36 Sekunden hat sie, um sich darauf zu beschränken, wie Windows 7 personalisiert werden kann.

Im längsten Spot der “Serie” darf der Zuschauer ein Ergebnis von Microsofts kürzlich fertig gestelltem Windows Live Movie Maker bewundern. Wenn die Ergebnisse wirklich so überzeugend werden: Respekt. 50 Sekunden für ein Produkt, das eigentlich gar nicht mit Windows 7 geliefert wird.

Mit den Spots distanziert sich Microsoft von der zur Einführung von Windows Vista gestarteten “The Wow starts now”-Kampagne: die wirkte zu vielversprechend und der Eindruck vom misslungenen Vista sowie das Medienecho trugen nur zum Misserfolg bei.

Jetzt will sich Microsoft offensichtlich auf Kleinigkeiten beschränken und mit origineller Werbung glänzen, was bei den beiden kürzeren Spots durchaus als gelungen bewertet werden darf. Der hier letzte, aber eigentlich erste der Serie, glänzt hingegen durch seine Machart und sicherlich auch durch die Musik.