Windows 7 für 30 Dollar – aber nur für Studenten


Microsoft hat in den USA ein Programm gestartet, über das Studenten Windows 7 Home Premium oder Professional günstig erwerben können.


Dabei handelt es sich um eine Upgrade-Version, die Windows XP oder Vista voraussetzt.

Die Studenten müssen bei der Registrierung eine Mailadresse mit der TLD .edu oder ihre Hochschule angeben.

Das Angebot ist zeitlich begrenzt und soll Anfang Januar auslaufen.

Viele Studenten nutzen das MSDNAA-Angebot ihrer Hochschule: darüber bekommen sie ausgewählte Ausgaben von Windows und andere Microsoft-Software kostenlos und dürfen sie für die Dauer ihrer Einschreibung verwenden. Microsoft Office ist über MSDNAA nicht erhältlich. Schüler und Studenten können eine günstigere Version käuflich erwerben, die in Deutschland derzeit fast 70 Euro kostet.

Die von Microsoft gestartete Aktion hat die Besonderheit, dass die Studenten das gekaufte Windows auch nach der Einschreibung verwenden dürfen. Mit dem Preis von 30 Euro kratzt es übrigens am von Konkurrent Apple vorgesehene Preis für das Upgrade von Leopard auf Snow Leopard.


Klopfzeilen am 14. September

Hackern ist es offensichtlich gelungen, Werbeanzeigen auf der Website der New York Times zu manipulieren und den Besuchern falsche Warnungen über eine Infektion ihrer Computer anzuzeigen. Die sogenannte Scareware warnt den PC-Benutzer vor falschen Viren und bietet Softwarepakete an, die diese Schädlinge entfernen sollen. Damit die Software funktionieren kann, so die Behauptung, muss man einen Lizenzschlüssel kaufen.

Microsoft hat einen Blogeintrag veröffentlicht, der die mögliche Dauer des Upgrades von Windows Vista auf Windows 7 erläutern soll. Einbezogen werden Faktoren wie die Ausgabe des Betriebssystems (32- oder 64-Bit), Kapazität des Arbeitsspeichers, Geschwindigkeit der Festplatte und des Prozessors sowie die Datenmengen der installierten Programme und der Benutzerdateien. Für ein mittemäßig stark beanspruchtes System gibt Microsoft Dauern von etwa zwei Stunden (ca. 70 GiB Benutzerdaten und 20 Programme) und bis zu 20 (zwanzig!) Stunden, wenn etwa 650 GiB an Benutzerdaten und 40 Programme installiert sind.


Der “Social Worm” von Mobsterworld nervt Twitterer. Nutzer, die sich bei Mobsterworld anmelden, verschicken automatisch und in den meisten Fällen vermutlich unwissend eine Nachricht an ihrer Follower. Über die Nachricht mit dem Inhalt “Hey, I just added you to my Mafia family. You should accept my invitation! ** Click here: ****://playmobsterworld.***” wird man je nach Einstellung sogar per E-Mail benachrichtigt, was zusätzlich lästig werden kann. Das automatische Versenden von Nachrichten über Twitter ist vielen fremden Diensten möglich, wenn der Twitterer ihnen erlaubt, eine Verbindung mit dem Twitteraccount herzustellen.

Der ehemalige Chef von Infineon, Ulrich Schumacher, steht vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, Geodl von einem Sponsorenvermittler angenommen und zur Finanzierung privater Autorennen eingesetzt zu haben.