Klopfzeilen am 14. September


Hackern ist es offensichtlich gelungen, Werbeanzeigen auf der Website der New York Times zu manipulieren und den Besuchern falsche Warnungen über eine Infektion ihrer Computer anzuzeigen. Die sogenannte Scareware warnt den PC-Benutzer vor falschen Viren und bietet Softwarepakete an, die diese Schädlinge entfernen sollen. Damit die Software funktionieren kann, so die Behauptung, muss man einen Lizenzschlüssel kaufen.

Microsoft hat einen Blogeintrag veröffentlicht, der die mögliche Dauer des Upgrades von Windows Vista auf Windows 7 erläutern soll. Einbezogen werden Faktoren wie die Ausgabe des Betriebssystems (32- oder 64-Bit), Kapazität des Arbeitsspeichers, Geschwindigkeit der Festplatte und des Prozessors sowie die Datenmengen der installierten Programme und der Benutzerdateien. Für ein mittemäßig stark beanspruchtes System gibt Microsoft Dauern von etwa zwei Stunden (ca. 70 GiB Benutzerdaten und 20 Programme) und bis zu 20 (zwanzig!) Stunden, wenn etwa 650 GiB an Benutzerdaten und 40 Programme installiert sind.

Der “Social Worm” von Mobsterworld nervt Twitterer. Nutzer, die sich bei Mobsterworld anmelden, verschicken automatisch und in den meisten Fällen vermutlich unwissend eine Nachricht an ihrer Follower. Über die Nachricht mit dem Inhalt “Hey, I just added you to my Mafia family. You should accept my invitation! ** Click here: ****://playmobsterworld.***” wird man je nach Einstellung sogar per E-Mail benachrichtigt, was zusätzlich lästig werden kann. Das automatische Versenden von Nachrichten über Twitter ist vielen fremden Diensten möglich, wenn der Twitterer ihnen erlaubt, eine Verbindung mit dem Twitteraccount herzustellen.


Der ehemalige Chef von Infineon, Ulrich Schumacher, steht vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, Geodl von einem Sponsorenvermittler angenommen und zur Finanzierung privater Autorennen eingesetzt zu haben.


Qimonda zu verkaufen

180px-Qimonda-Logo_svg Wie schon bei Heise bekannt wurde, sucht man nach der Insolvenz des Halbleiterherstellers Qimonda nach einem Käufer. Das Unternehmen hatte am Freitag (23. Januar) Insolvenz angemeldet, nachdem es dort schon längere Zeit gekriselt hat. Es wurde auch mehrfach über Zuschüsse (auch aus Portugal) verhandelt.

Qimonda_auf_eBay


Qimonda bald zum eBay-Preis? Hoffentlich nicht. © 2009 Made on a PC.