Und Sie, Herr G. Rüger von “Schnelles Einkommen”,


zitieren Sie doch Ihren imaginären Geschäftspartner Karlo Radu wie folgt:


image

“Seit mittlerweise 5 Wochen verdiene ich endlich richtig Geld. Ich verstehe immernoch nicht warum es funktioniert, […]”

Dann wird Ihr Partner nach geschätzten 25 Jahren wohl endlich eine Wohnung mieten können.

Interessant, was für einfach gestrickte Geister sich von “Diplom-Mathematiker G. Rüger” angeblich beeindrucken lassen.

Behält seine Geschäftsideen lieber für sich:

Bertrand


Berufsrisiko Verklagt werden

Viele Sagen ranken sich um Elektrogeräte in US-amerikanischen Haushalten, wir alle kennen die Geschichte von der Frau, die ihr Haustier im Mikrowellenherd aufgewärmt haben soll (nie bestätigt) oder von Häusern, die nach kurzgeschlossenen Steckerleisten explodiert sein sollen. Die Schadensersatzsummen betrugen in diesen Fällen immer mehrere Millionen Dollar.

Die Eltern eines Jungen, dessen iPod in Flammen aufging, haben Apple nun auf 150 000 US-Dollar Schmerzensgeld verklagt. Apple, beziehungsweise die Mitarbeiter des Apple Stores, in dem das Gerät gekauft wurde, sollen fahrlässig gehandelt haben.


Jeder Mitarbeiter eines Einzelhandelskaufhauses solle wissen, mit welchen Gefahren er rechnen muss. Jedes elektrische Kleingerät kann unvorhersehbar in Flammen aufgehen, Küchengeräte wie Mixer oder Waschmaschinen könnten sich verselbstständigen, was für die Opfer gefährliche Folgen haben kann.

Ähnlich geht es Autohändlern, die regelmäßig verklagt werden, weil die von ihnen verkauften Autos bei Auffahrunfällen oder bei der Benutzung von Handys an Tankstellen explodieren.

Der Beruf des Einzel- oder Autohändlers ist in den letzten Jahren zu einem immer weniger attraktiven geworden. Es ist nur verständlich, dass immer mehr junge Erwachsene den Beruf “Arbeitssuchender” wählen. Man weiß ja nie, was man sonst alles falsch machen könnte.