It’s a feature! Mitlesen im 1&1 Webmailer 2.0


Wer bei 1&1 den erneuerten Webmailer in Version 2.0 benutzt und mindestens zwei Buchstaben in das Empfänger-Feld eintippt bekommt Vorschläge – soweit ganz praktisch – die sich der Webmailer aus einem globalen Adressbuch holt. Kritisch wird’s, wenn eine Bedingung erfüllt ist:

Dieses Adressbuch – und das bereitet einigen Kunden Sorgen – enthält die auch die zum Vertrag gehörenden Mailadressen. Dies gilt auch dann, wenn der 1&1-Kunde als Reseller handelt und seinen Kunden erlaubt, Mailadressen anzulegen.


Verwendet der Reseller den Webmailer 2.0 ist dieser im Grundvertrag, und damit auch bei dessen Kunden, aktiv. Als Zwischenlösung können Kunden im Control Center den alten Webmailer aktivieren.

1&1 stuft dies immer noch nicht als Sicherheitsrisiko ein, sondern bezeichnet das Verhalten des Mailers als “besondere Funktion”. Dennoch arbeite man an einer Lösung.


Ach hier bleibt mein DSL

Das angebliche Nichtvorhandensein meines Auftrags über den Umzug des DSL-Signals vom Anbieter mit zweimal der Eins im Name hat sich nun aufgeklärt. Da warte ich seit Tagen auf DSL und bekomme es nicht, weil ein Mitarbeiter die Zielrufnummer falsch weitergegeben hat. 7751 für Waldshut wurde zu 7551 für Sipplingen; offensichtlich war man nicht in der Lage, die Nummer trotz erfolgreichen Rücklesens korrekt zu übernehmen und wenigstens den Ort der Liefer- und Rechnungsadresse abzugleichen. Dass da keiner stutzig wurde…


Da fuchst es mich wieder einmal, nicht bei der Telekom geblieben zu sein. Die brauchte nämlich nur eine Woche ab Bestellung, um einen Techniker vorbeizuschicken, der die Leitung aufschaltete.

Der Anbieter gibt die Dauer der Umstellung mit zwei bis vier Wochen an.