Fehllieferung: Schusswaffe statt Fernseher


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Unbegrenzte Möglichkeiten hinterm Teich.

Was für eine Panne: Ein an das Online-Versandhaus Amazon angeschlossener Händler lieferte dem US-Amerikaner Seth H. anstelle des bestellten Fernsehers eine Sig Sauer 716 – ein halbautomatisches Sturmgewehr, zum Preis von 1590 Dollar.

Die Rückabwicklung gestaltete sich ungewöhnlich kompliziert, weil der Besitz dieser Waffe in Seths Bundesstaat verboten ist. Die Polizei holte sie ab und und kommentierte, dass er hoffentlich wenigstens sein Geld zurück bekommen werde.


Wie es zu der Panne kommen konnte, ist nicht endgültig geklärt. Der eigentliche Händler kann sich den Fall gar nicht erklären, Plattformbetreiber Amazon vermutet den Fehler beim Zusteller UPS. Bei denen könnte ein Adressaufkleber falsch angebracht worden sein. Amazon verweist auf die eigenen Richtlinien zur Lösung von Fehllieferungen.


Facebook: Freunde anschwärzen und “Facebook verbessern”

Facebook wird dieser Tage noch mit einer fragwürdigen Methode, seine Benutzer zu “kontrollieren” in den Medien auftauchen. Bei einigen Nutzern sind Dialoge sichtbar geworden, die das Foto und den (Facebook-) Namen eines Freundes zeigen, dazu die Frage:


“Bitte hilf uns dabei zu verstehen, wie Nutzer Facebook verwenden. Deine Antwort bleibt anonym und hat keinen Einfluss auf das Konto deines Freundes. Ist dies der echte Name deines Freundes?”

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Facebook verweist immer wieder, auch bei dieser Aktion, auf die Nutzungsbedingungen, die verlangen, dass die Nutzer ihren realen Namen eingeben und auf Facebook verwenden.

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