“Bing” ersetzt Live Search


Was man nicht so alles verpassen kann, wenn man einen Abend nicht bloggt: Microsoft gab eine Pressemitteilung heraus, laut der die neue Suchmaschine “Bing” am kommenden Mittwoch, den 3. Juni, an den Start gehen soll.

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Gebingt!

Man kann sagen, es ist schon fast offiziell und beschossen, dass Microsoft keine weiteren Versuche mit “Kumo” unternehmen wird. Der Name kam, obwohl unerwartet ungewöhnlich, nicht an und man versprach sich mit einem neuen Name mehr Erfolg: ein Name muss prägnant sein und im Gedächtnis bleiben. Mit Kumo wäre das möglicherweise nicht gelungen.

Das Tolle am Name “Bing”: Sie können künftig “bingen”, genau wie Sie heute mit Google “googlen” können. “Live Searchen” war da schon etwas schwieriger.


PR ist wichtig,

und das weiß man längt bei Microsoft. So ist ein origineller Name nicht alles was ein neues, beziehungsweise erneuertes Produkt braucht: Neben dem Tamtam in den Medien wirbt Microsoft auf einer eigenen Facebook-Seite sowie in Twitter für die Suchmaschine, Details und Pläne findet man nach wie vor und ganz klassisch im Weblog und für Entscheidungen steht die Website decisionengine.com.

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5 Gedanken zu „“Bing” ersetzt Live Search

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  3. Whenever you hear the consensus of scientists agrees on something or other, reach for your wallet, because you’re being had.

  4. Eccentricity is not, as dull people would have us believe, a form of madness. It is often a kind of innocent pride, and the man of genius and the aristocrat are frequently regarded as eccentrics because genius and aristocrat are entirely unafraid of and uninfluenced by the opinions and vagaries of the crowd.

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