Wenig Neues in Chrome 2


Googles Upgrade für den Browser Chrome hat enttäuscht: Nichts Neues war da drin, zumindest nichts Außergewöhnliches. Wer nur kurz in die neue Version reinschaut, wird sich wundern, was den imageVersionssprung auf die 2.0 rechtfertigen soll.

Rechts: Sieht doch fast so aus wie früher: Google Chrome 2.0.


Ein paar Neuerungen gibt es dennoch, man findet sie nur nicht sofort. Das was alle anderen vorher konnten, kann Chrome jetzt auch: Vollbild mit F11. Eine andere, eigentlich schon uralte Funktion, ist das automatische Ausfüllen von Formularen und endlich kann man die Seite, die angezeigt wird, wenn man ein neues Tab öffnet, bearbeiten.


Wer das Upgrade noch nicht automatisch bekommen hat, kann den  Vorgang manuell anstoßen: Klicken Sie im “Schraubenschlüssel-Menü” auf “Info zu Google Chrome” und im erscheinenden Dialog auf die linke Schaltfläche. Das Upgrade wird ohne weitere Rückfragen durchgeführt.

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Chrome merkt sich jetzt auch Formulareingaben.

Die wichtigste Neuerung ist laut Google eine weitere Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit. Websites sollen nun 30% schneller als beim Vorgänger geladen werden.

Ob das immer so gut funktioniert, ist fraglich: Beim Versuch, einimage  Formular auf einer nicht vollständig geladenen Website auszufüllen, wurde der Cursor immer wieder an den Anfang des Dokuments gelenkt. Das Ausfüllen war erst nach dem vollständigen Laden möglich.

Die Geschwindigkeit ist eines der Kriterien, die Google häufig vorgezeigt hat, um für den Browser zu werben.


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