10 Regeln für Blogger


10 Regeln für Blogger, nicht ganz von der New York Times, sondern von SAI aufgearbeitet und von mir übertragen:

  1. Keine rassistischen, sexistischen oder religiösen Andeutungen mit abwertendem Beigeschmack.
  2. Satirische Inhalte für Erwachsene sollten nicht auf Nachrichtenseiten wiederzufinden sein.
  3. Abkürzungen, Redenwendungen oder Umgangssprache sind in Blogs eher erlaubt als in Printmedien. Das gilt nicht nur für private Blogs.
  4. Keine Obszönitäten oder anstößige Themen.
  5. Ungeprüfte Behauptungen, blindes Wiedergeben von Zitaten und andere Missachtungen journalistischer Regeln gehören nicht in seriöse Blogs.
  6. Autoren müssen persönliche und unqualifizierte Meinungen auseinander halten können.
  7. Der Blogger soll seinen Lesern unter Verwendung sachlicher Argumente seine Meinung kundtun – genügend vorgebrachte Argumente sollten es dem Leser ermöglichen, eine eigene Meinung zu bilden.
  8. Das gilt nicht für Editorials oder Vorworte, die von Seiten des Autors als Diskussionsanregung vorgesehen sind.
  9. Überschriften sollten das Diskussionsthema und nicht die Meinung des Autors aufgreifen.
  10. Unangebrachte Kommentare, die vulgär oder obszön sind oder andere Personen beleidigen, oder nicht zum Thema passen, sollten abgelehnt oder nachträglich gelöscht werden.

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