Mein Notebook ist wieder da


Unbekannter Fehler…

Mein sechs Monate altes Alle-vier-Wochen-nur-zehn-Tage-im-Einsatz-Notebook, ein F5SL von Asus, muckte gelegentlich und unvorhersehbar durch Einfrieren. Weder das Festplattendiagnoseprogramm SeaTools noch der Arbeitsspeichertest Memtest86 fanden Probleme, mit anderen Tipps zur Hardwarediagnose kam ich auch nicht weiter. Mit dem Notebook konnte ich auf die Dauer nicht mehr arbeiten und ich schickte das Notebook mit “Defekt in Garantiezeit” an Asus, um es reparieren zu lassen.

Gleich einen Tag nach der Abholung durch DHL bekam ich einen Anruf, man könne den Fehler nicht finden, ob ich vielleicht noch etwas anderes als das Beschriebene aufgefallen sei. Nein. Der freundliche Mitarbeiter erklärte mir, er werde jetzt das Mainboard tauschen und das Gerät zurückschicken lassen. Das war vor sechs Tagen.

… aber schnelle Reparatur

Als ich heute morgen um 5:00 Uhr gehen wollte, stand ein übergroßes Paket im Flur, für mich, was konnte das nur sein? Darauf war mit Kugelschreiber zweimal vermerkt, wo ich denn zu finden sei, offensichtlich hatte der Kurier die Adresse nicht finden können und das Paket spät abends bei einem der anderen Mieter abgegeben. Abzüglich zwei Tagen Wochenende, einem Irrweg des Kuriers und dem “Reiseweg” war das Notebook gerade einmal drei Tage weg – erstaunlich schnell, wenn man bedenkt, dass Reparaturfälle doch angeblich immer so lange dauern sollen.

Jedenfalls kann ich mich nicht über Asus beschweren. Der Fehler ist bis jetzt auch nicht mehr aufgetreten.


Und die Verpackung… uiuiui-uiui

Was die Verpackung anging, hatte ich etwas zum Schmunzeln. Das Laptop kam zwar in der Originalverpackung, in die ich es zuvor gepackt habe, zurück, diese wiederum wurde aber so verpackt:


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Unter der Blisterfolie befanden sich kleine Schachteln, die ebenfalls mit Blisterfolie vollgestopft waren. Halb so wild – ich ziehe bald um und da kann ich das Material einschließlich der Kiste gut gebrauchen.