Danke (liebe Besucher)


Mein gestriger Beitrag (gefühlt ist er noch von heute) über die Warnhinweise auf Computerspielen hat mir eine enorme Anzahl an Besuchern eingebracht. Geholfen haben dabei nicht nur ein Link im Heise-Forum und Links bei Basic Thinking, sondern auch die Bloggerei, die an diesem Tag über 180 Besucher an dieses Blog weitergeleitet hat.

Trotz der Kritik (?) im Heise-Forum war mein Beitrag so glaubwürdig, dass er von einigen Besuchern bierernst genommen wurde. Einer schrieb mir sogar, dass er nach dieser Entscheidung unserer Volksvertreter nun doch die Piratenpartei wählen werde (mach das, aber was war trotzdem nur Satire).

Ich bin mit diesem Werk, was innerhalb weniger Minuten entstanden ist, sehr zufrieden und hoffe, dass Sie die Klopfzeilen weiterhin besuchen werden.


Mehr Besucher habe ich bisher übrigens nur mit den Beiträgen vom 29. Mai bekommen, als ich mich gleich zweimal mit Bing, einmal mit Xenu und einmal mit Windows beschäftigt habe – und das ohne Links in Foren oder fremden Blogs.

Ich danke allen Besuchern, Abonnenten und Followern.


Facebook steigt weiter, Yahoo holt wieder auf

Business Insider veröffentlichte am Morgen ein Schaubild, aus dem sich erahnen lässt, wie schnell Facebook wirklich wächst: Innerhalb von 15 Monaten haben sich die Besucherzahlen auf rund 300 Millionen nahezu verdreifacht, den größten Schub erfuhr das Sozialnetzwerk im ersten Quartal 2009.

Auch dem Internetgiganten Google geht es immer besser, hier zeigte Yahoo Sunnyvale (GPL)die Kurve deutliche Sprünge, die gleich zweimal einen Besucherzuwachs von jeweils 100 Millionen Nutzern anzeigen.

Und Yahoo? Dem alten Haus im Internet geht es trotz Krise und harter Umstrukturierung und der “langsamen Übernahme” wieder besser, der Konzern gewann in den vergangenen 15 Monaten immerhin 100 Millionen eindeutige Besucher seines Angebotes hinzu und erwartet jetzt ca. 600 Millionen Aufrufe am Tag.


Neben den Erfolgreichen gibt es auch Verlierer, so “verliert” zum Beispiel MySpace weiterhin Nutzer an Facebook – obwohl die Nutzerzahlen des Ersteren nicht schwanken – sie wachsen aber auch nicht.

Facebook-Logo - (c) Facebook Ähnlich dürfte es in den nächsten Monaten auch vielen anderen Sozialnetzwerken gehen, da das Modell nicht mehr interessant ist und sich alle Netzwerke zu ähneln beginnen.

Die Gewinner überzeugen derzeit mit neuen Angeboten, so dürfte Googles hauseigener Browser Chrome am Erfolg nicht unschuldig sein.