iPhone OS 3.0 wird am 17. März vorgestellt

Apple hat gestern bekanntgegeben, das neue Betriebssystem für das iPhone am kommenden Dienstag vorstellen zu wollen. Gleichzeitig mit dem neuen Betriebssystem soll auch die neue Entwicklungsumgebung vorgestellt werden.

Was Details angeht, zeigt sich Apple derzeit aber iPhone (Macworld) Lizenziert unter CC-BY 2.0noch wenig gesprächig. Bisher kursieren nur Gerüchte über das neue Betriebssystem, die folgendes erhoffen lassen:

  • echte Bluetooth-Unterstützung
  • Adobe Flash-Player für den iPhone-Browser
  • MMS-Versand
  • Copy & Paste
  • Multitaskingfähigkeit

Alle diese Funktionen, sollte man meinen, sind für ein derart teures Smartphone selbstverständlich. Bisher unterstützte das iPhone beispielsweise nur ausgewählte Bluetooth-Headsets, mit anderen Bluetooth-Geräten wollte es gar nicht kommunizieren. Auch die MMS-Fähigkeiten, die nahezu jedes aktuelle Handy beherrscht, lässt das iPhone bisher vermissen.

Basic Thinking: “Neue iPhone-Firmware 3.0 – Apple will erste Details am 17. März verraten” – ich war um 3 Minuten schneller. Bitte gebt mir ein Pingback ;-) – ich brauche die Links.

RIM BlackBerry vs. Apple iPhone

Mit einem Touchscreen-Smartphone und einem eindeutigen Spot erklärt RIM den Angriff auf Apple.

Alles oder nichts, Chip!

Weil ich die aktuelle c’t schon durchgekaut hatte, habe ich mir heute morgen am Kiosk die Chip, Ausgabe 11/2007 gekauft. Und leider war die Rubrik "Aktuell" heute nicht so aktuell wie sonst immer – auf Seite 34 ist hier von einem "Software-Hack" die Rede, der es ermöglicht, Apples iPhone für Nicht-AT&T-Netze freizuschalten. Da erinnere ich mich doch an den c’t-Artikel von letzter Woche: "Apple-Firmware-Update deaktiviert gehackte iPhones" (c’t 22/2007, Seite 29). Zwar ist hier nicht konkret von dem in der Chip genannten Hack die Rede, dennoch macht auch das Zitat von Steve Jobs deutlich, dass kommende Firmware-Updates gehackte oder entsperrte iPhones künftig komplett sperren sollen, da das Modifizieren der Firmware gegen die Lizenzvereinbarungen verstoße.
Hier, liebe Chip-Redaktion, hätte man den Artikel doch lieber nach dem Prinzip "Alles oder nichts" schreiben sollen.