Verpackungskünste


Mein Kommentar zu dem vor drei Tagen bei BasicThinking veröffentlichten Beitrag “Online bestellt? Der Verpackungswahn hat ein Gesicht” wurde etwas länger, weshalb ich beschlossen habe, ihn zu etwas bebildern und hier zu veröffentlichen.

Wer zu Weihnachten seine Geschenke (vor allem die für sich selbst 😉 ) im Internet bestellt hat, ist bestimmt Empfänger von kuriosen Verpackungen geworden. Da wird an Verpackungsmaterial gespart oder zu viel verwendet. Für Kabel werden große Kartons verwendet, dann fehlt es bei empfindlichen Teilen wieder an Polstermaterial.

Letztes Jahr habe ich mein Laptop bekommen, das schon vom Hersteller nach der Methode „Schachtel-in-Schachtel“ verpackt wurde. Zwar sehr kompakt aber nach der Meinung des Versandhändlers Notebooksb*ll*ger nicht sicher genug. Der steckte es in einen Karton, in den die Herstellerverpackung mindestens drei mal gepasst hätte. Die entstandenen Leerräume wurden mit kleineren Kartons und zerschnittener Blisterfolie zugestopft.


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