Peinliche Sicherheitslücke bei PayPal

“Sicherererer” ist was anderes. Wie Heise Security heute berichtete, hat ein Leser desselbigen Dienstes eine Lücke auf der Website des Bezahldienstes PayPal entdeckt, durch die Code eingeschleust werden konnte. So hätte beispielsweise durch ein abgebrochenes JavaScript als Sucheingabe einen Dialog auslösen – oder schlimmer: Zugangsdaten abfangen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen war nur das Suchformular betroffen.

Sogenannte Cross-Site-Scripting-Lücken entstehen, wenn Benutzereingaben auf einer Website nicht gefiltert werden. Handelt es sich bei solchen Eingaben um Code, beispielsweise um JavaScript-Code:

" alert("Hallo Welt!")

Bei einfach geskripteten PHP-basierten Sites funktionieren auch Eingaben wie:

?><?php echo "Hallo Welt"; ?>

In der Vergangenheit ließen sich auch oft Websites durch Manipulation der URLs modifizieren, weil beispielsweise Pfade zu einzubindenden Dateien geändert werden konnten:

http://www.example.org/?site=impressum.php

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Softwarepatente: Yahoo bezichtigt Facebook des Ideenklaus

Yahoo plant, gegen Facebook vor Gericht zu ziehen. In der gestern eingereichten 19-seitigen Klageschrift führt Yahoo zehn Patente auf, die der neue Internetriese verletzten soll. Darunter fallen Techniken, die für Werbemittel, Benutzereinstellungen und Privatsphäre-Funktionen eingesetzt werden.

Yahoo wirft Facebook vor, geistiges Eigentum Anderer zu nutzen, um selbst damit zu verdienen.

Die angekündigte Klage könnte jetzt, kurz vor Facebooks geplantem Börsengang im Sommer, dazu führen, dass mögliche Investoren verunsichert werden.

Eine eingescannte Kopie der Klageschrift wurde auf docstoc.com abgelegt und kann von jedem gelesen werden.

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Internetausfall in Ostafrika: Schiffsanker kappt Glasfaserkabel

Die Internetnutzer in Ostafrika müssen sich für die kommenden Wochen auf eine deutlich langsamere Internetverindung einstellen. Erneut hat ein Schiff vor der Küste Mombasas mit dem Anker mehrere Glasfaserkabel gekappt, die unter anderem Kenia ans Netz brachten. Die Betreiberin West Indian Ocean Cable hat bereits reagiert und leitet den Datenverkehr über Südafrika.

Bereits vorletzte Woche kam es auf dem Roten Meer zu einem ähnlichen Vorfall.