Gemüsebauer klagt auf Auszahlung von 210 Millionen Euro Entschädigung

Der Gemüsebauer Hans W. aus Urst klagt vor dem Gemüsegericht auf die Auszahlung der 210 Millionen Euro Entschädigung, die die Europäische Union Gemüsebauern auszahlt, die durch die Warnungen vor angeblich EHEC-verseuchten Gurken und Tomaten erhebliche Gewinnverluste erfahren mussten.

Seitens der EU war angedacht, die Auszahlungssumme anteilig in Abhängigkeit der Verluste auf die europäischen Gemüsebauern zu verteilen. W. interpretierte die Aussage der EU-Abgeordneten aber als großzügiges Werbeversprechen, das zu erfüllen ist.

Wie die Klage ausgeht, ist noch offen.

Beobachter räumen W. aber geringe Chancen ein, zumal er durch die Warnungen vor Gurken und Tomaten keinen Verlust gemacht haben dürfte, da er selber nur Erdbeeren anbaut und den Gurkenanbau bereits vor 5 Jahren aufgegeben hat.

Außerdem hat sich W. als sogenannter Seuchentroll einen Namen gemacht, bereits in der Vergangenheit soll er versucht haben, Entschädigungen wegen angeblicher Seuchenbelastungen einzuheimsen.

Apple durchsucht Sound-Dateien nach Wörtern

Es ist kein Scherz: Apple durchsucht tatsächlich Sound-Dateien nach Zeichenfolgen. Aber die Sache hat einen Haken.

Ausprobieren kann das im Moment jeder, der die deutsche Apple-Seite apple.com/de besucht und in Such-Textfeld rechts oben etwas eintippt. Ich wollte Quicktime, bekam aber nur ein “qu” eingetippt und startete viel zu früh die Suche. Das Resultat waren zwei auffällige Suchergebnisse:

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Die Suchfunktion auf der Apple-Website hat auf zwei AIFF-Sounddateien angeschlagen, die man sogar öffnen und anhören kann. “Qu” kommt übrigens in keiner von beiden vor, zumindest nicht akustisch. Die Dateien gehören zu einer Promo-Seite, auf der man sie herunterladen und auf seinem Mac als Systemsounds einsetzen kann. Man kann sie aber auch konvertieren und auf dem PC nutzen.

Eines ist aber bewiesen: die interne Suchmaschine “erfasst” Überschriften und Inhalte vermeintlicher Suchergebnisse. kº**µ▐****&*▒***d***≤*!

Telefonkonferenzen für 9 Cent und ohne Grundgebühr

In nahezu jedem Betrieb mit mehreren Mitarbeitern gehört die Kommunikation per Telefon zum Alltag. Ebenso werden im Zeitalter von Internet und E-Mail viele Vereinbarungen und Besprechungen immer noch telefonisch erledigt weil es einfach schneller geht und Rückfragen sofort geklärt werden können.

Zwischen zwei Endpunkten ist per Telefon ein schneller Informationsaustausch möglich. Aber was, wenn weitere Teilnehmer dazu kommen sollen?

Genau diese Problematik möchten viele Anbieter mit sogenannten Konferenzschaltungen lösen. Zwei Teilnehmer beginnen ein Gespräch und die anderen klinken sich ein.

Wer als Privatperson schon einmal eine Telefonkonferenz abgehalten hat, hat dazu möglicherweise Skype benutzt. Skype ist beliebt, weil viele Menschen heute ein Skype-Konto haben und der Dienst sowohl von Computern als auch von Smartphones aus nutzbar ist. Was zuhause und zu zweit gut funktioniert, sieht in der Praxis mit mehreren Teilnehmern weniger berauschend aus: weil die benötigte Bandbreite relativ hoch ist und DSL mit 2000 kBit/s selbst heute noch stark verbreitet ist, machen Gespräche mit drei oder mehreren Personen einfach keinen Spaß und sind nicht produktiv: die Qualität ist schlecht und gelegentlich “fliegen” Teilnehmer aus der Konferenz.

Hinzu kommt die Problematik, dass Skype nicht in allen Firmen verwendbar ist. Strenge Sicherheitsrichtlinien verhindern häufig schon die Installation der Software und wenn es daran nicht scheitert, dann wahrscheinlich an der firmeneigenen Firewall.

Wie wäre es, wenn man für eine Telefonkonferenz die bestehende Infrastruktur powwownownutzen könnte, ohne neue Software installieren und Firewallregeln erstellen zu müssen?

Genau hier schafft der Telefonkonferenzenanbieter PowWowNow Abhilfe:

Die Teilnehmer können wie gewohnt ihre normalen Telefone nutzen – es ist keine Software und keine zusätzliche Hardware wie Headsets und auch keine Registrierung dergleichen erforderlich.

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1. Schritt: Ein Teilnehmer trägt auf der Website http://www.powwownow.de/ im Bereich “Offener Zugang” seine E-Mail-Adresse ein.

2. Schritt: Per Klick kann er die gewünschten Teilnehmer per E-Mail einladen und einen Termin für das Gespräch festlegen.

3. Schritt: Zum vereinbarten Zeitpunkt wählen die eingeladenen Teilnehmer die Nummer 01803 001 179 (9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz), geben den übermittelte PIN über die Telefontastatur ein, können ihren Namen sagen und gleich an der Konfernez teilnehmen.

Das genügt Ihnen nicht? Im Bereich “Erweiterter Zugang” bietet PowWowNow:

  • internationale Gespräche
  • eine Einwahlnummer für Teilnehmer mit Handys
  • internationale Einwahlnummern
  • Web-Konferenzservice
  • Konferenzrecorder
  • und vieles mehr.

Für Firmenkunden gibt es außerdem den “Premium Zugang” mit frei wählbarer Einwahlnummer und wählbarem Tarif, unbegrenzte Anzahl an Konferenzen, Willkommensgruß im corporate Design und weitere Features.

  • Bilder: PowWowNow-Logo: © Via-Vox Limited