Forex-Handel


Der Devisenhandel, auch Währungsmarkt oder kurz Forex genannt, wird seit Jahren auch für Privatpersonen zunehmend interessant. War diese Art des Handens einst Finanzgesellschaften, Banken und Sparkassen vorbehalten, kann heute jedermann am größten Finanzmarkt der Welt teilhaben.


Beim modernen Forex-Handel ist eine Internetverbindung zwingend notwendig, um an diesen schnelllebigen Modell überhaupt teilnehmen zu können. Wie auch die Trader untereinander so müssen auch die Investoren schnell reagieren können.

Das Prinzip des Forex-Handels

Ganz praktisch gesprochen geht es beim Forex-Handel darum, Währungsunterschiede für sich zu nutzen. Durch den Zeitraum zwischen An- und Verkauf von einem Währungspaar ergeben sich Kursunterschiede, die beim Forex-Handel zu einem Gewinn oder Verlust führen. Über welchen Zeitraum eine Währungspaar gehandelt wird, kann vom Nutzer in der Regel individuell bestimmt werden, dabei ist er nur an geringe Einschränkungen gebunden.

Zahlreiche Finanzgesellschaften ermöglichen Ihren Kunden heute einen einfachen und günstigen Forex-Handel. Für die Kontonutzung fallen in der Regel keine Gebühren an, lediglich für die Trades, also die Handelstransaktionen wird eine Gebühr entrichtet. Der Broker stellt dem Kunden hierfür eine webbasierte Software zur Verfügung, die also nicht gekauft oder heruntergeladen werden muss, sondern einfach im Browser aufgerufen werden kann.

Anbieter vergleichen und dauerhaft von den besten Konditionen profitieren

Da die Konditionen der verschiedenen Forex-Broker sehr unterschiedlich ausfallen können, sollten Interessierte vor dem Vertragsabschluss immer auf einen Vergleich im Internet zurückgreifen. Große Unterschiede können sich zwischen den einzelnen Anbietern nicht nur in Bezug auf die Nutzungsgebühren und die Kontoformen, sondern auch in Bezug auf die verfügbaren Währungspaare und die Transaktionsgebühren (Ticket Fees) ergeben. Wer vorm Investieren seines Geldes noch etwas Zeit in die Suche des passenden Anbieters investiert, kann somit seine Gewinne maximieren.

(Gesponserter Beitrag)


Mammut-Karikatur erzürnt Paläontologen

Eine kürzlich aufgetauchte Karikatur eines vor ca. 6000 Jahren verstorbenen Mammuts sorgt in Oryktologenkreisen für Entsetzen. Das Abbild des edlen Mastodonten, der bis heute als größtes Landsäugetier gilt, sei realitätsfremd und herabwertend auf einen deformierten Rüssel und Beinbehaarung reduziert worden.


Paläontologen in aller Welt demonstrieren seit der Entdeckung der Spottzeichnung gegen deren Aussage. Auch die angezeichneten Schnurrhaare sorgten für Furore. Eine Vermischung von Elephantidae und Aeluroidea sei absolut ersponnen und überhaupt biologischer Schwachsinn.

Mammut-Karikatur

Deformierter Rüssel, Beinbehaarung, Schnurrhaare. Diese Karikatur eines Mamuts wurde zum Stein des Anstoßes für einen aktuellen Streit unter Paläontologen.

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Papst verklagt Satiremagazin Titanic

Der Papst Benedikt XVI beziehnungsweise der Erzbischof Angelo Becciu in Vertretung fordert das Satiremagazin Titanic über einen Rechtsanwalt auf, die Verbreitung der aktuellen Ausgabe zu unterlassen. Grund ist das aktuelle Titelbild, das den Papst mit erhobenen Armen und einem großen gelber Fleck auf der Soutane zeigt. Das Bild ist betitelt mit “Die undichte Stelle ist gefunden!”. Die Titanic reagierte damit auf die im Mai bekannt gewordene Maulwurf-Affäre um einen Diener des Papstes.

Der Papst beziekungsweise Becciu sehe die Persönlichkeitsrechte des Papstes verletzt.

Leo Fischer, Chefredakteur der Titanic, erklärt dazu:

“Benedikt muß uns mißverstanden haben [...] Der Titel zeigt [zeige] einen Papst, der nach der Aufklärung der Spitzelaffäre [...] feiert und im Überschwang ein Glas Limonade über seine Soutane verschüttet hat [...]“

Man hofft auf ein persönliches Gespräch mit dem Papst. Laut Pressemitteilung ist es das erste Mal, dass der Papst gegen das Magazin vorgeht.