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Opera Software ist mit Microsofts Vorschlag zufrieden

Im von der Europäischen Union und Opera Software ASA vorangetriebenen Verfahren gegen Microsoft zeichnete sich in den vergangenen Tagen eine Lösung ab. Gestern wurde auch bekannt, dass der Kläger Opera, der Hersteller des gleichnamigen Webbrowsers, mit der kürzlich von Microsoft vorgeschlagenen Lösung zufrieden ist.

Die Lösung sieht vor, einen Browserauswahldialog einzublenden, über den dem Benutzer angeboten werden kann, einen alternativbrowser zu installieren. Zur Auswahl dürften die derzeit bekanntesten Browser, Firefox, Opera, Chrome, Safari und natürlich Internet Explorer stehen.

Browserauswahl Wie eine solche Browserauswahl aussehen könnte, zeigt Winfuture.

Microsofts Lösungsvorschlag sieht die komplette Entfernung oder Deaktivierung von Internet Explorer aus Windows 7 nun doch nicht vor. Stattdessen soll der Browser genutzt werden, um dem Nutzer die Alternativen vorzuschlagen – wie im obigen Screenshot zu sehen. Die Auslieferung einer Internet Explorer-freien Windows Ausgabe für Europa (“7 E”) steht damit möglicherweise nicht mehr im Raum; bei Wahl einer Alternative wohl aber weiterhin die Deaktivierung.

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  1. was hilft gegen hämorrhoiden
    12/02/02

    No one who cannot rejoice in the discovery of his own mistakes deserves to be called a scholar.

  2. was tun bei rückenschmerzen
    12/02/05

    If you would be a real seeker after truth, it is necessary that at least once in your life you doubt, as far as possible, all things.

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