Microsoft gab gestern zehn Updates heraus, die 31 Lücken in Windows, Internet Explorer, Word, Excel, der Windows-Suche und einigen anderen Programmen beheben sollen. Insgesamt werden 18 Fehler ans “kritisch” eingestuft.
Die Anzahl von 31 Fehlern ist die höchste pro Monat, die Microsoft seit Beginn der regelmäßigen Updates im Jahr 2003 erreicht hat.
Acht gestopfte Lücken betreffen Internet Explorer 7 und 8. Eine davon (in der Version 8 ) wurde im “Pwn2Own”-Wettbewerb ausgenutzt, um den Browser zu attackieren. Die Sponsoren des Wettbewerbs raten dazu, das betreffende Update besonders dann zu installieren, wenn man Internet Explorer für den Zugang zu Sites im Lokalen Intranet nutzt – dort gelten lockerere Regeln.
Internet Explorer 7 weist hingegen sieben Lücken auf – ein guter Grund, zu Internet Explorer 8 zu wechseln, dessen einzige derzeit bekannte Lücke mit dem Update ja gestopft werden soll.

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