Dass man vorsichtig sein muss, was man über sich im Web veröffentlicht, weiß ein Jeder. Die Verführung ist groß, gerade in den heutigen Social Communities. Ein Amerikaner musste die Auswirkungen selbst erleben, die zu viele ungeschützte Informationen im Internet hervorrufen.
Israel Hyman aus Arizona hatte bei Twitter seine Kurzreise in den Nachbarstaat angekündigt. Bei der Rückkehr von der Reise die große Überraschung: Einbrecher hatten sich seines Hab und Gutes bemächtigt.
"Meine Frau sagt, das könnte Zufall sein, aber ich habe so einen Verdacht”
Gestohlen wurde seine Ausrüstung, die er für sein Angebot bei izzyvideo.com benötigt: Ein Mac Pro, zwei Bildschirme und ein Drucker. Sonstige Heimelektronik wurde verschont.
Bewiesen ist nichts, doch der Verdacht liegt Nahe. Hyman könnte seinen Täter ganz einfach und kostenlos als einen seiner 2000 Follower über Twitter benachrichtigt haben.
Seinen Twitter-Account wird Hyman nicht aufgeben, so berichtet er auf seiner Webseite, aber in Zukunft vorsichtiger sein. Ebenso wird er vorerst weiterhin seine Bilder bei Flickr verlinken sowie Handynummer und IDs von AIM und Skype angeben.

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