Erklärung von Fonic


Nach meiner Beschwerde über die grobe Fehlberatung bei Fonic bekam ich am Montag eine E-Mail von einem Mitarbeiter. Man entschuldige sich für die falsche Beratung und erklärte mir, dass sich er Surf-Stick in das stärkere Netz einwähle, auch wenn es ein fremdes Netz sei.


Nur zwei Tage, nachdem ich den Stick hatte, wählte der sich für etwa 10 Euro in ein schweizer Netz ein.

Vor meiner Bestellung des Sticks wollte ich Gewissheit, dass genau das nicht möglich ist. Da ich die bekam, bestellte ich ihn und tappte gleich in die Falle.


Fonic zeigte sich kulant und lud mein Konto mit 10 Euro auf.

Meine Konsequenz: In der Nähe von Basel (CH) bleibt das Laptop zugeklappt. Um zu überwachen, empfiehlt es sich, den mitgelieferten “Mobile Partner” zu nutzen, da man hier sehen kann, in welches Netz sich der Stick eingewählt hat.

Eine andere Lösung hat mir der Fonic-Mitarbeiter vorgeschlagen: Statt dem Stick das Handy verwenden und dort die manuelle Netzwahl aktivieren. Da mein Handy im schnellsten Fall GPRS nutzen kann, fällt die Option zurzeit noch weg.


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