Office 14 im März 2010 und als 64-Bit-Variante


Microsoft Office 14 soll angeblich in etwa einem Jahr erscheinen. Den Schluss lässt ein Artikel bei Neowin unter Berufung Wzor zu (letztere lagen mit Meldungen über den Internet Explorer 8 aber nicht richtig).

Demnach ist jetzt folgender Zeitplan möglich:

Office 14 Beta 1 Juli 2009
Öffentliche Office 14 Beta 2 November 2009
Finale Version von Office 14 März 2010 (?)

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Bisher unterscheidet sich Office 14 (Alpha) derzeit durch starke Veränderungen der Menüs vom Aktuellen Office 2007, an den einzelnen Programmen wurde soweit erkennbar nur die Oberfläche erneuert; die Verwendung der Ribbon-Oberfläche, die die klassischen Menüs ersetzt hat, wird jetzt auch in Outlook Einzug halten.


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In Office 2007 hat man in die Ribbons in Outlook 2007 noch nicht integriert, vermutlich, weil das Programm größtenteils in Firmen zum Einsatz kommt und oft Mitarbeiterschulungen erforderlich wären.

Office 14 endlich auch als 64-Bit

Ed Bott schrieb in seinem Blog dann noch von einer seiner Entdeckungen, die eine interessante Vermutung zulassen.

In einer XML-Datei, die der Assistent zum Speichern der persönlichen Einstellungen verwendet, finden sich Hinweise darauf, dass das neue Office endlich auch als 64-Bit-Ausgabe (x64) erscheint. Bott postet dazu auch den relevanten Ausschnitt der Datei Migwiz.xml:

<detection name=”Access” />
<detection name=”Access_x64” />
<detection name=”Excel” />
<detection name=”Excel_x64” />
<detection name=”OneNote” />
<detection name=”OneNote_x64” />
(usw.)


Angesichts der zunehmenden Verbreitung von x64-Windows-Systemen, die erst mit Windows Vista so richtig anstieg, bedeutet die x64-Unterstützung in Office einen weiteren Bonus für das System. Bisher sind nur wenige Programme als x64-Ausgaben erhältlich.


3 Gedanken zu „Office 14 im März 2010 und als 64-Bit-Variante

  1. Pingback: Klopfzeilen » Blog Archive » Vorschau auf Microsoft Office 2010 – Viele Neuerungen

  2. Eccentricity is not, as dull people would have us believe, a form of madness. It is often a kind of innocent pride, and the man of genius and the aristocrat are frequently regarded as eccentrics because genius and aristocrat are entirely unafraid of and uninfluenced by the opinions and vagaries of the crowd.

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